Lichtdurchlässigkeit: LDPE kann bis zu 90 % der für die Photosynthese erforderlichen Lichtdurchlässigkeit zulassen, während HDPE einen leicht reduzierten Anteil aufweist, aber dennoch eine ausreichende Transparenz für eine ordnungsgemäße Pflanzenentwicklung aufweist.
Flexibilität und Festigkeit: Die elastischen Eigenschaften von Polyethylen ermöglichen es, verschiedenen klimatischen Herausforderungen standzuhalten, ohne zu reißen oder spröde zu werden, und eignen sich daher für verschiedene Umgebungen. Seine typische Zugfestigkeit liegt zwischen 3,000 und 4,000 psi, was es sehr langlebig macht.
UV-Beständigkeit: Polyethylen kann mit UV-Stabilisatoren verbessert werden, sodass es bei Sonneneinstrahlung nicht zerfällt. Diese Behandlungen verlängern die Lebensdauer unter normalen Bedingungen oft sogar über fünf Jahre.
Wärmeleistung: Polyethylen verfügt über hervorragende thermische Eigenschaften mit einem Isolationswert (R-Wert) von etwa 1,0. Dadurch reguliert es die Innentemperatur und senkt die Heizkosten erheblich, insbesondere im Winter.
Kosteneffizienz: Polyethylene sind im Allgemeinen kostengünstiger als Glas- oder Polycarbonatplatten und können daher für einen großen Teil der Gewächshausstruktur verwendet werden.
Wasserbeständigkeit: Polyethylen ist von Natur aus resistent gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und hilft daher bei der Kontrolle der Luftfeuchtigkeit im Gewächshaus, die andernfalls zu Ernteinfektionen durch überschüssiges Wasser führen würde.

